EU-Waffenrecht: Blick schiesst gegen Soldaten

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. März 2019 | 13 mal gesehen

Zwei Offiziere haben sich in Uniform am Abstimmungskampf über die geplante Anpassung an das EU-Waffenrecht beteiligt. Der hochrangige Offizier ist Mitglied der FDP und ein entschiedener Gegner der Anpassung, der Offizier im niedrigeren Rang ist Mitglied der GLP und befürwortet die Anpassung. Der Blick prangert die beiden Soldaten an weil es ihnen offenbar nicht gestattet ist in Uniform ihre Meinung zu vertreten. Doch wo ist das Problem?

Wir haben in der Schweiz eine Milizarmee und die Soldaten sind zugleich auch Bürger unseres Landes mit allen Rechten und Pflichten. Somit sollten sie ihre Meinung auch in Uniform vertreten dürfen. Es ist jedem klar, dass sie nicht in offizieller Mission der Armee unterwegs sind, solange dies vom VBS nicht bestätigt wird und sie dies auch klar machen. Soldaten sind im Umgang mit Waffen geschult und können dies mit der Uniform jedem deutlich machen. Insofern kann es durchaus Sinn machen eine Uniform zu tragen.

Vertreter von anderen Uniformierten tun dies auch. So hat sich der Verband der Polizeibeamten ebenfalls am Abstimmungskampf beteiligt. Er hat sich einseitig auf die Seite der Linken und der Waffengegner der GSoA gestellt und sich für eine Anpassung des Waffenrechts ausgesprochen! (Quelle)

Ich persönlich lehne die Anpassung des Waffenrechts ab, da sie nicht nötig ist und lediglich die gesetzestreuen Bürger gängelt. Terroristen und andere Kriminelle lassen sich davon nicht von ihren Taten abhalten. Dasselbe gilt für Menschen, die einen Suizid begehen wollen. Wer sich selber umbringt, der tut dies nicht weil er eine Waffe hat, sondern weil er ein Problem hat. Es bringen sich auch Menschen um, die keine Waffe haben.

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Fast Food Fresser und Müll am Klimastreik

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. März 2019 | 92 mal gesehen

Auch Klimawandel-Hysteriker müssen während ihres Klimastreiks eine Pause machen. Dabei produzieren sie viel Müll. Das folgende Bild zeigt Klimastreiker beim Fast Food essen und auf die Strasse geworfene Fast Food Verpackungen.

Dass denen das nicht peinlich ist. Da bin ja sogar ich als ausgesprochener Skeptiker umweltbewusster. Denn ich entsorge meinen Müll anständig in der Mülltonne und werfe ihn nicht einfach auf die Strasse.

Abgesehen davon dürfte von umweltbewussten Menschen doch erwartet werden, dass sie selbstgemachten Tee in einer wieder verwertbaren Isolierflasche und selbstgemachte Sandwiches in einem Tupperware-Behälter von zuhause mitnehmen. Die Isolierflasche und der Tupperware-Behälter können wieder verwendet werden. Mit ihrem peinlichen Verhalten zeigen die Klimastreiker, was für inkompetente Ignoranten sie sind.

Und dann tragen viele von denen auch noch Bluejeans und andere Kleider, die wahrscheinlich in Asien produziert wurden und deren Transport nach Europa viel CO2 produziert hat. Die haben überhaupt keine Ahnung und auch kein umfassendes Umweltbewusstsein. Jung und dumm bzw. naiv, das passt wohl am besten auf solche Klimastreiker.

Fast Food Fresser und Müll am Klimastreik
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Urs Brönimann alias Knallfrog lügt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 15. März 2019 | 45 mal gesehen

Urs Brönnimann behauptet auf Twitter, dass ich Muslimen einen Holocaust gewünscht hätte. Das ist eine üble Nachrede übelster Art und eine Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte.

Urs Brönnimann lügt um mich bewusst in ein falsches Licht zu stellen und um meinen Ruf zu schädigen. Er bezieht sich in seiner Aussage auf den sogenannten Kristallnacht-Tweet von mir. Das Bezirksgericht Uster hat am 17. Dezember 2015 in einem rechtskräftigen Urteil festgestellt, dass die auf den Tweet gestützte Behauptung, ich hätte mir eine „Kristallnacht für Muslime gewünscht“ eine unwahre und widerrechtliche Tatsachenbehauptung ist, die das Bild von mir gegenüber Durchschnittslesern spürbar verfälscht.

Ausschnitt aus dem rechtskräftigen Urteil des Bezirksgerichts Uster vom 17.12.2015

Ich habe Urs Brönnimann die entsprechende Passage dieses Urteils zukommen lassen. Leider verbreitet er weiterhin Lügen über mich um meinen Ruf zu schädigen. Ich habe keinen persönlichen Bezug zu ihm. Er hat aber offensichtlich etwas gegen mich und beeinflusst bewusst Leute gegen mich. Wie auch aus seinem folgenden Tweet hervorgeht.

Es ist normal, dass Leute verschiedene Meinungen haben. Deswegen aber hinterrücks Lügen über andere Menschen mit anderen Ansichten zu verbreiten um ihnen bewusst zu schaden und intrigant andere negativ gegen jemanden beeinflussen ist schon der Gipfel der Gemeinheit. Das ist Cybermobbing übelster Art. Kein Wunder zeigt er sein Gesicht nicht, das passt zu seinem hinterhältigen Charakter.

Begonnen hat er mit seiner infamen üblen Nachrede übrigens einfach aus heiterem Himmel. Weil ihm meine Argumentation in einer Diskussion über den Klimawandel nicht passte, beteiligte er sich an der Diskussion mit einem Tweet, der den Kristallnacht-Tweet erwähnt. Dies einfach um mich gegenüber den anderen Diskussionspartnern zu diskreditieren.


So begann das Cybermobbing. Mit diesem Beitrag in einer Diskussion zum Thema Klimawandel. Weil ihm meine Argumente nicht passten, begann er einfach mich gegenüber meinen Gesprächspartnern zu diskreditieren. So schaffte er es das Thema in einer andere Bahn zu lenken. Es wurde dann nicht mehr über den Klimawandel sondern meinen Tweet aus dem Jahr 2012 diskutiert, der überhaupt nichts mit dem Thema Klimawandel zu tun hatte.

Urs Brönimann alias Knallfrog lügt
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Ausgeschaffter Kosovare überfällt Post

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. Februar 2019 | 46 mal gesehen

Ein wegen Straftaten ausgeschaffter Kosovare durfte Urlaub in der Schweiz machen. Er nutzte die Gelegenheit um eine Postfiliale zu überfallen. Ist es erstaunlich, das sowas passiert? Nein!

Kriminelle ausschaffen weil sie eine Gefahr für die Gesellschaft sind und ihnen dann Urlaub in der Schweiz erlauben, ist genauso dumm wie Asylbewerbern Asyl zu gewähren, die Urlaub im Heimatland machen.

Ich frage mich was für Idioten in Politik und Justiz für solch schwachsinnige Regelungen verantwortlich sind. Hat es denen ins Gehirn geschissen? Der Sinn und Zweck der Ausschaffung von Kriminellen ist der Schutz der Bevölkerung. Wie kann man da solche Leute wieder in die Schweiz lassen?

Wer linksgrün wählt, der braucht sich über solche Dummheiten nicht wundern.

Ausgeschaffter Kosovare überfällt Post
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Juden angespuckt 12 Monate Haft, Doppelmord 9 Monate Haft

Von Alexander Müller veröffentlicht am 26. Februar 2019 | 592 mal gesehen

Die Schweizer Justiz ist dermassen politisch und linksgrün versifft, dass ihre Urteile immer grotesker werden.

Das Zürcher Obergericht hat kürzlich einen Mann zu 12 Monaten unbedingter Haft verurteilt. Er hatte gemäss Anklage einen Juden angespuckt und beschimpft. (Quelle)

Auf der anderen Seite haben Schweizer Richter einen Heranwachsenden, der einen Doppelmord und dazu eine zweifache versuchte Tötung begangen hat, lediglich zu einer bedingten Haftstrafe von 9 Monaten verurteilt. Ich habe darüber berichtet.

Da stimmt für mich einfach die Verhältnismässigkeit nicht mehr. Ich bin der Meinung, dass ein Doppelmord und eine zweifache versuchte Tötung wesentlich schlimmer sind als spucken und beschimpfen.
Der Schweizer Justiz fehlt es an Stringenz, Vernunft, Objektivität und Augenmass.

Angesichts solcher Urteile frage ich mich ernsthaft ob unsere Richter noch alle Tassen im Schrank haben. Dasselbe gilt für jene Politiker, die für die rechtlichen Grundlagen verantwortlich sind, die solche Urteile ermöglichen.

Übrigens SP-Bundesrichter Schubarth wurde wegen seiner Spuckattacke nicht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Haben wir eine Zweiklassenjustiz?

Juden angespuckt 12 Monate Haft, Doppelmord 9 Monate Haft
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Dschihadisten mit Schweizer Pass?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2019 | 47 mal gesehen

Trump will die vielen in Syrien und im Irak gefangenen Dschihadisten verständlicherweise loswerden. Leider will er sie in die Länder zurückschicken, aus denen sie gekommen sind. Auch das ist ja noch verständlich, doch ist das für die betroffenen Länder auch gut?

Meiner Meinung nach sollte den Dschihadisten in Syrien und im Irak der Prozess gemacht werden. Dort haben sie schliesslich ihre Verbrechen begangen. Eine Rücknahme wäre mit hohen Sicherheitsrisiken für unsere Bevölkerung verbunden. Das ist politisch nicht verantwortbar.

Ausserdem haben sie die Pässe ihrer Herkunftsländer freiwillig öffentlich verbrannt und gegen Pässe des islamischen Staats getauscht. Sie haben sich damit praktisch schon selber ausgebürgert. Eine Rücknahmepflicht besteht somit meiner Ansicht nach nicht mehr. Ein Auslieferungsabkommen der Schweiz mit Syrien und dem Irak besteht soweit ich weiss auch keines.

Dschihadisten aus Europa verbrennen öffentlich ihre europäischen Pässe.
IS-Pässe
Pässe des islamischen Staats

Dschihadisten mit Schweizer Pass?
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FDP-Fraktion für Rahmenabkommen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Februar 2019 | 18 mal gesehen

Die FDP-Bundeshausfraktion hat sich klar für das Rahmenabkommen mit der EU augesprochen. Nachverhandlungen sind für die FDP Augenwischerei, da die EU solche ablehne. Die FDP will von der EU jedoch noch eine Konkretisierung was die umstrittene Unionsbürger-Richtlinie, den Lohnschutz und die Guillotineklausel angeht.

Das JA der FDP-Bundeshausfraktion zum Rahmenabkommen war zu erwarten. Damit haben sich die NEBS-EU-Turbos durchgesetzt und die FDP ist ein Stück weiter nach links gerückt. Die FDP-Nationalrätin Christa Markwalder wird sicher überglücklich sein. Im folgenden Bild hisst sie schon einmal die EU-Flagge.

FDP-Fraktion für Rahmenabkommen
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Über die erste linke Diktatur

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. Januar 2019 | 111 mal gesehen

Ursprünglich wollten die Linken basierend auf aufklärerischen Idealen einmal eine gerechtere Gesellschaft schaffen. Praktisch von Anfang an hat es aber in einem menschenverachtenden Terrorregime gemündet.

Die erste linke Diktatur war die Jakobinerherrschaft unter Robespierre in Frankreich. Bereits diese Diktatur war in der damaligen Zeit an Gräueltaten kaum zu überbieten.


Bereits die erste linke Diktatur war, war ein menschenverachtendes Terror-Regime.

Weil die Guillotinen nicht schnell genug politische Gegner töten konnten, liessen die Jakobiner Menschen zusammenketten und schossen mit Kanonen auf sie.

Exekution mit Kanonen
Jakobiner exekutieren zusammengekettete Menschen mit einer Kanone

Die Jakobiner exekutierten nicht nur Adelige! Sie töteten jeden, den sie als Feind ihres Regimes betrachteten. Dabei reichte es schon eine andere Meinung zu haben.

Der Meinungstotalitarismus der Linken ist auch heute noch existent. Er widerspiegelt sich in Maulkorbgesetzen, Gesinnungsgesetzen, einer ausgeprägten linksgrünen Verbotskultur und dem Verprügeln politischer Gegner, wie im folgenden Bekennerschreiben klar zu erkennen gegeben. Linke rechtfertigen darin ein Gewaltverbrechen an einem politischen Gegner mit Hetze gegen ihn und seine Partei.

Totalitäre Linke rechtfertigen ihr Verbrechen an einem politischen Gegner mit Hetze gegen eine Partei von Andersdenkenden.

Auch die Nazi-Keule ist ein Ausdruck von linkem Totalitarismus, mit dem Linke gerne politische Gegner diffamieren. Eine linksgrüne Korrespondentin des ZDF meint auf Twitter, dass jeder ein Nazi ist, der nicht die Grünen wählt.

Über die erste linke Diktatur
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Der Migrationspakt ist ein Verrat am Volk

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. Dezember 2018 | 71 mal gesehen

Die verlogenen Linken behaupten, der Migrationspakt sei unverbindlich. Wenn das wirklich so wäre, wozu dann ein Pakt? Ein unverbindlicher Pakt ist überflüssig. Ein Pakt ist nie unverbindlich! Mit internationalen Abkommen und Verträgen wird die Souveränität unseres Landes untergraben. Genau das wollen die linken Feinde unserer Demokratie!

Worum geht es beim Migrationspakt? Es geht darum Migration aus völlig abwegigen Gründen wie Klimawandel und wirtschaftliche Not zu legalisieren und darum die Massenmigration nach Europa zu legalisieren. Weiter geht es darum Kritiker des Migrationspakts und der Masseneinwanderung zu kriminalisieren und zum Schweigen zu bringen. 

Der Migrationspakt ist ein Verrat am Volk
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Rufmord?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. Oktober 2018 | 165 mal gesehen

Heute berichtete der Blick über einen Hobby-Rennfahrer, der sein Auto in Illnau zu Schrott gefahren hat. In den Kommentaren zum Artikel freute sich ein „Alexander Müller“ über „nationalistische Ergüsse“ in den Kommentaren, die ihm richtig Mut für die Zukunft machen würden. Es kann natürlich sein, dass der wirklich so heisst, ich bezweifle es jedoch. Der Kommentar ist ironisch und gleichzeitig rufschädigend.

Wer von „nationalistischen Ergrüssen“ spricht und sich so ironisch ausdrückt, der wird im linken Lager zu finden sein. Ich bin das auf jeden Fall nicht, damit das klar ist!

Kommentar von einem „Alexander Müller“, aber nicht von mir!

Rufmord?

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